Babyschalen mit Fahrgestell: Nützliche Lösungen bei Einkaufsfahrten und Besorgungen

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Mit einem Baby oder Kleinkind werden die einfachsten Alltagserledigungen plötzlich unerwartet kompliziert. Zum Beispiel einkaufen: Rein ins Auto, raus aus dem Auto, rein in den Kinderwagen, und auf dem Rückweg alles wieder von vorn – das kostet oft Zeit und Nerven. Es geht aber auch einfacher: Mit einem zur Babyschale passenden Fahrgestell. Damit verwandelt sich die Babyschale, in der das Kind im Auto mitfährt, blitzschnell in einen Kinderwagen.

Vom Autositz zum Kinderwagen: So bleiben Sie und Ihr Baby immer mobil

Wenn Sie mit Ihrem Baby Auto fahren möchten, brauchen Sie eine Babyschale: Das ist gesetzlich vorgeschrieben, denn nur in einem angemessenen Kindersitz dürfen Babys und Kinder bis zu 14 Jahren im Auto mitgenommen werden. Bis zum Alter von ca. 1 ½ Jahren ist die Babyschale die angemessene Lösung. Für alle jungen Eltern, denen sowieso schon einige Ausgaben bevorstehen für Neuanschaffungen wie Wickeltisch, Kinderbett, Babygarderobe usw., gibt es jedoch eine gute Nachricht: Wer den richtigen Auto-Sitz für sein Baby gefunden hat, hat damit gleichzeitig auch schon den halben Kinderwagen. Nur ein kompatibles Fahrgestell muss noch dazu bestellt werden, schon ist der erste Kinderwagen vollständig. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Platz im Auto – und nicht zuletzt auch Zeit und Nerven. Denn das Wechseln vom Auto zum Fahrgestell und zurück ist bei diesen Modellen meist einfach und unkompliziert.

Mit der Babyschale unterwegs: Sicheres Autofahren für die Kleinsten

Im Auto lässt sich die Babyschale meist problemlos installieren – entweder in die bereits in der Karosserie eingebauten Halterungen, oder mit Hilfe einer ebenfalls als Zubehör wählbaren Basisstation. Zur Not tun es auch die Sicherheitsgurte, das ist jedoch nicht ganz so einfach und sollte unbedingt streng nach Anleitung durchgeführt werden, damit die Babyschale auch wirklich sicher steht. Der sicherste Platz im Auto für Ihr Baby ist die Rückbank – hier können Sie zusätzlich noch einen Spiegel anbringen, so dass Sie das Kind über den Rückspiegel immer im Blick haben. Ist dort kein Airbag aktiv, darf die Babyschale aber auch auf dem Beifahrersitz untergebracht werden.

Viele Babys fallen im Auto durch das leise Motorengeräusch und die monotone Bewegung in einen tiefen und festen Schlaf. Das ist auch völlig in Ordnung – Kindersitze sind schließlich extra so entworfen, dass das Kind darin auch im Schlaf sicher sitzt oder liegt. Haben Sie den für Gewicht und Größe Ihres Kindes passenden Sitz gewählt, können Sie es also bedenkenlos schlummern lassen.

Aus dem Auto auf das Fahrgestell – so wird aus dem Kindersitz ein Kinderwagen

Am Ziel angekommen, müssen Sie nur das Fahrgestell aus dem Kofferraum herausholen, ausklappen, dann die Babyschale aus dem Auto nehmen und auf das Gestell setzen. Das geht in der Regel ebenfalls so einfach und schnell, dass das Baby gar nicht erst aufwacht. Wenn Sie Ihren Einkaufsbummel nun zu Fuß fortsetzen, kann Ihr Kind also seelenruhig weiter träumen. Wird es wieder wach, nehmen Sie es jedoch gerade bei längeren Touren auch hin und wieder aus der Schale heraus. Allzu lange in derselben Position zu verharren, ist schließlich auch für Babys nicht gut. Außerdem sehnt sich Ihr Kind nach einer Weile sicherlich nach etwas Abwechslung, und freut sich, wenn die Mama oder der Papa es auf den Arm nehmen.

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